Diese in sich verschwungene „Kleinskulptur" entfaltet ihre Formwirkung
je nach Platzierung als Einzelstück oder als veränderbares „ Double".
Paarweise Kombinationen in zumindest sechs unterschiedlichen Positionen und Variationen können sich weiter verwinden, symbiotisch
zueinanderoder bipolar auseinander streben, eine Synthese bilden - daher der Objektname „Symbisis" .
Immer wieder entsteht aus dem Einzelnen ein Ganzes .


Hergestellt aus Steinzeug und Porzellan, die Massen bleiben natur
weiss oder werden mit Pigmente zu zarten Farbtönen eingefärbt.
Innen mit transparenter Glasur glasiert, außen geschliffen - was ihre widerstandsfähige und samtige Oberfläche ergibt, und bei 1250 °
gebrannt .
Maximalhöhe ca 18 cm .

Ernst Koch
Autor und Architekturpublizist , Wien

 

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SYMBISIS
Serien 1995 entwickelt
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